Heißkalte Nacht im Übel & Gefährlich
Der Weg nach Hamburg brachte uns noch einen mächtigen
Lachanfall, als wir am Umzugsunternehmen „Haberling“ vorbei fuhren (Thorids
Freundin aus Berlin hatte Samu in der Nacht zuvor aufgrund seiner muskulösen
Arme noch als Möbelpacker betitelt). Die Hansestadt empfing uns schließlich mit
strahlendem Sonnenschein.
Nachdem wir bei unserer Gastfamilie „eingecheckt“ und mit
ihnen und ihrer süßen kleinen Tochter noch in Ruhe Kaffee getrunken hatten,
machten wir uns auf den Weg zum Übel & Gefährlich. Es war bitterkalt und so
waren wir froh, als wir endlich im Warmen waren. Die Treppen in die vierte
Etage zu steigen ersparten wir uns und fuhren lieber bequem mit dem Aufzug hoch
und ergatterterten auch so einen guten Platz. Thorid saß letztendlich während
des gesamten Konzerts auf der seitlichen Absperrung und konnte somit trotz
ihrer geringen Körpergröße über die Leute in den vier Reihen vor sich rüber
gucken.
Für Hamburg hatten die Jungs noch „Flamboy“ dabei, eine finnische
Band bestehend aus Laura & Hanni. Der ein oder andere kennt Hanni
vielleicht von der Band „Vanilla Dream“ mit Jukka Backlund.
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| Hanni & Laura von Flamboy im Übel & Gefährlich 2010 |
Sie spielten
ihren eigenen Song „Bitch in me“, bei dem man besonders Samu den Spaß an der
Textzeile deutlich ansah :D und unterstützten die Jungs auch bei ihren Songs. Thorid
wünschte sich seit sie die Songs vom iTunes Festival 2008 in die Finger
bekommen hatte, dass auf der Akustiktour „Make it go away“ gespielt werden
würden und bekam ihren Wunsch in Hamburg tatsächlich erfüllt (sogar inklusive
dem gleichen Texthänger wie beim iTunes Festival :D).
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| Dieses Schmunzeln...immer wieder gut! |
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| Dream team und wie sagt Samu immer? "Hopefully for the rest of my life" |
Verschwitzt und überglücklich verließen wir nach dem
Konzert den Bunker und holten aus dem Auto dicke Pullis und Jacken, um gut
eingepackt auf die Jungs zu warten, denn an diesem Tag war unsere letzte Chance
auf ein Foto mit ihnen. Wieder vorm Bunker sahen wir, dass eine Schleuse
aufgebaut worden war, wo man dann einzeln durch sollte, während die Jungs
zwischen Eingang und Schleuse warten sollten. Thorid und Anna war sofort klar,
dass das nicht ihr Ding wäre und so hatte Thorid ihre Hoffnung auf ein erstes
Foto mit einem der Jungs schon aufgegeben. Allerdings hatte sie nicht mit Samu gerechnet,
denn als er rauskam und die Absperrung sah, schüttelte er nur den Kopf und
stieg einfach darüber weg um mitten in der Menge zu stehen und fing dann sofort
an mit den wartenden Fans zu quatschen, Autogramme zu geben und Fotos zu
machen.
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| "Doofe Absperrung", dachte sich der Haber und kletterte einfach drüber... |
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Nach einer
Weile war es dann so weit. Thorid wurde von Samu in den Arm genommen, der sie mächtig
zum Lachen brachte und sie machten zusammen ein Foto. Samu erzählte dann noch,
dass ihm der Schnee in Helsinki bis zur Nase reichen würde (woran Thorid solange
zweifelte bis sie am nächsten Tag tatsächlich Bilder aus Helsinki sah ;) ).
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| Vielen Dank für den Lachflash, Samu ;) (geknipst von Kerstin A.) |
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| Strahlend vor Glück... (geknipst von Kerstin A.) |
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| ... und nochmal die Frontalansicht (geknipst von Petra M.) |
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Nach diesem Erlebnis war Thorid natürlich überglücklich
und total aufgekratzt und als wir dann bei Riku ankamen und dieser auch noch
jede Menge Faxen für uns machte, kamen wir aus dem Lachen kaum heraus. Für Anna
gab es noch ein Foto mit Sami zusammen, bevor die Jungs in den Bus geordert
wurden.
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| "Alles in Ordnung" |
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| Danke, Riku!!! |
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| Was haben wir gelacht ;) |
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| Verrückt nach Mary... ähhh Sami :D |
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| Fleißig, fleißig... Fehlt nur noch die Konzentrationszunge ;) |
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| Herr Ikonen war auch dabei ;) |
Glücklich und zufrieden fuhren wir zurück zur Wohnung, waren
aber noch viel zu aufgedreht und machten uns nach kurzer Zeit auf die Suche
nach einem Kiosk um noch etwas zu trinken. Nach langer Sucherei (wir waren
nicht direkt in der City) fanden wir tatsächlich noch einen und der Besitzer
war super lustig und wir durften uns bei ihm ein wenig aufwärmen (mittlerweile
schneite es draußen ein wenig). Erst spät in der Nacht kamen wir letztendlich
zum Schlafen und wurden ganz liebevoll am nächsten Morgen von der kleinen
Tochter unserer Gastgeber geweckt, bevor wir frühstückten und nach Hause
fuhren...
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