Übel & Gefährlich die Zweite
Nach unserer
persönlichen Minitour im Dezember war es erst einmal eine Weile ruhig und wir hingen
in unserem Alltag fest. Schließlich wurde im März 2011 das „Out Of Style“-Album
veröffentlicht und eine kleine Promotour wurde angekündigt. Wir besorgten uns
umgehend Karten für Ende April, wo sie erneut im Bunker in Hamburg auftreten sollten.
Bei angenehm
sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein kamen wir in Hamburg an.
Vor dem Eingang warteten bereits 4-5 Fans und wir überlegten einen Moment, ob
wir zuerst eine Runde über den Hamburger Dom schlendern wollten, entschieden
uns dann aber doch dagegen und spazierten ein wenig um den Bunker herum bis wir
uns ein Plätzchen im Halbschatten suchten und nach einer Weile bemerkten, dass
wir von dort eine nette Aussicht auf sich sonnende Finnen hatten… Das
entschädigte uns auch dafür, dass wir uns verquatscht hatten und somit unsere
Chance auf die erste Reihe verpasst hatten, da mittlerweile schon mehr Leute
vorm Eingang standen. Nach dem Einlass oben angekommen spürten wir sofort den
Bunkercharakter, denn es war sehr stickig und heiß.
Das
Konzert wurde von dem britischen Singer-Songwriter Nick Howard eröffnet. Nur
mit einer Gitarre stellte er sich vor die Menge und begeisterte das Publikum
mit seiner außergewöhnlichen Stimme und den wunderschönen Songs und Texten.
Heute dürfte Nick Howard all denen ein Begriff sein, die die zweite Staffel von
„The Voice of Germany“ gesehen haben. Diese entschied der sympathische Künstler
für sich und ging als der zweite Sieger des erfolgreichen Castingformats in die
Voice-Geschichte ein.
Für alle, die mehr wissen wollen:
Nick's Homepage
Nick on Facebook
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Die Jungs
begannen ihren Gig mit dem zweiten Song des neuen Albums „Damn Silence“. Diesen
Song als Auftakt zu nehmen, wird für uns wohl immer die beste Entscheidung
gewesen sein. Der eher ruhige Anfang mit der langsamen Steigerung passt einfach
perfekt als Opener.
Die Menge war ebenfalls vom ersten Moment an verzaubert, klatschte unermüdlich mit und obwohl das Album erst seit genau einem Monat draußen war, zeigten sich die Fans erstaunlich textsicher und sangen von der ersten bis zur letzten Sekunde begeistert mit. Es wurden bis auf „Sweet Symphony“ alle Songs des Albums gespielt, sowie „Forever Yours“, „Destiny“, Choose To Be Me“ und natürlich „Fairytale Gone Bad“. Auch „Nasty“ durfte nicht fehlen und beendete so passend zum mehr als heißen Raum das Konzert.
Die Menge war ebenfalls vom ersten Moment an verzaubert, klatschte unermüdlich mit und obwohl das Album erst seit genau einem Monat draußen war, zeigten sich die Fans erstaunlich textsicher und sangen von der ersten bis zur letzten Sekunde begeistert mit. Es wurden bis auf „Sweet Symphony“ alle Songs des Albums gespielt, sowie „Forever Yours“, „Destiny“, Choose To Be Me“ und natürlich „Fairytale Gone Bad“. Auch „Nasty“ durfte nicht fehlen und beendete so passend zum mehr als heißen Raum das Konzert.
Dass niemand
einen Kreislaufzusammenbruch hatte, lag wohl vor allem auch daran, dass die
Securities und Sanitäter unermüdlich Becher mit Wasser verteilten und dafür
sorgten, dass es auch in den hinteren Reihen ankam.
Nach dem Konzert
warteten wir entspannt mit den anderen Fans an dem Flatterband, das den Weg vom
Ausgang zum Bus absperrte. Als die Jungs dann raus kamen, gelang es Anna ein
Foto mit Osmo zu machen und stolperte auch Riku direkt in die Arme, der sie
sofort auffing und auch sie machten ein gemeinsames Bild.
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| Anna und Osmo und der Kamerazoom :D |
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| Riku der Retter :) |
Aufgedreht wie
nach jeder Begegnung der finnischen Art stiegen wir ins Auto und fuhren
Richtung Hannover, wo wir übernachten wollten. An der ersten Raststätte hielten
wir noch einmal an, um zur Toilette zu gehen als wir einen Bus direkt vorm
Eingang der Sanifair-Anlage bemerkten. Tatsächlich war es der Tourbus der Jungs
und wir überlegten kurz, ob wir uns nun wirklich an ihnen vorbeiquetschen
sollten, da sie sich rauchenderweise direkt vor den Eingang gestellt hatten.
Letztendlich entschieden wir, dass es auch dämlich wäre nicht zu gehen und so
gingen wir lächelnd hindurch.
Wieder am Auto
aßen wir noch eine Kleinigkeit bevor wir weiter fuhren, Zuhause angekommen den
Abend Revue passieren ließen und dann erschöpft, aber glücklich einschliefen.
Für Anna sollte
es eine Woche später noch nach Wien gehen, aber dazu mehr im nächsten Blog…
















