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Freitag, 15. September 2017

A Beautiful roadtrip to Home

   

OnniMuru on a „secret“ mission


Am Donnerstag, dem 14.09.2017, war es nun also soweit. Wir kamen mal wieder in Berlin an! Sonst eigentlich eher, um von dort aus gen Norden abzuheben, aber nun sollte etwas völlig anderes passieren: ein absolutes „secret“ Event mit Sunrise Avenue stand auf dem Plan. Um den Ort der Location auch tatsächlich geheim zu halten, bestellte uns Universal Music Germany zu einem Treffpunkt in der Nähe des Alexanderplatzes. Dort versammelten sich alle Gewinner und Teilnehmer und wurden von den Mitarbeitern Sascha und Raphael auf den Teilnehmerlisten abgeharkt und mit roten Heartbreak Century-Shirts ausgestattet. Schon dort gab es auch die Ansage, dass alle Handys und Kameras vor Ort abgegeben werden sollten. Mit zwei Reisebussen, gekennzeichnet mit einem Sunrise Avenue-Schild in der Frontscheibe, ging es nun ca. 30 Minuten quer durch die Stadt in Richtung „secret location“. 

Universal hatte für die Fahrt eine Videobotschaft von Samu vorbereitet, die mit „I help you hate me“ eingeleitet wurde. Da ansonsten keine Musik vorhanden war, lief dieses Video/Lied schließlich in Dauerschleife, was die eine oder andere Mitfahrerin zum Sitztanzen animierte. :D

Die Mitglieder des Sunrise Avenue Fanclubs verteilten in unserem Bus noch rote Luftballons und an der Location (ein privates Firmengelände, auf dem  die Veranstaltungstechnikfirma „Black Music Box“ diverse Probehallen u. ä. betreibt) angekommen, wurden dann am Einlass wieder der Name der Anwesenden kontrolliert und wie bereits angedroht, auch die Handys und Kameras abgenommen. Anschließend folgte dann der erste große Programmpunkt dieses Events. 

Es stand ein „Überraschungsfotoshoot“ mit der Band an, für den wir unterhalb eines Krans zuerst ohne die Jungs alle in einem Herz aufgestellt und in vier Gruppen eingeteilt wurden. Nach etlichen trockenen Versuchen (aus vier Ecken ins Bild laufen und dann hoch in die Kamera gucken) kamen dann also Riku, Samu, Raul, Sami und überraschenderweise auch Osmo dazu und los ging die Knipserei und Filmerei. 


Anschließend verschwanden die Jungs wieder im Inneren des Gebäudes, wir folgten und mit dem Fahrstuhl ging es in den 4. Stock. Dort wartete ein kleiner, gemütlicher Raum auf uns. Im vorderen Teil gab es eine Getränketheke sowie ein Fingerfood-Buffet mit kleinen Leckereien wie Mini-Frikadellen und Saté-Spießchen. So ging es dann also gestärkt in den „secret gig“.

Copyright: Universal Music

 

 

Der Gig


Tatsächlich haben wir bisher kaum so ein Konzert erlebt, bei dem alle möglichen Emotionen und Gedanken durcheinander gewürfelt wurden. Die Spannung, wie die neuen Songs wohl klingen würden, melodiöse, tiefgehende, sehr ansprechende Texte, die sofort ins Herz gingen und in denen man sich persönlich wiedererkennen konnte, eingängige Melodien zum Mitsingen, die ein oder andere Träne im Augenwinkel bei den Ankündigungen der einzelnen Songs, aber auch kleine Witze und Anekdoten, die uns wieder zum Lachen brachten.


In der guten Stunde, in der die Jungs auf der Bühne standen bzw. saßen präsentierten sie insgesamt sieben neue Songs sowie zwei Zugaben:



  1. Heartbreak Century
  2. Room
  3. Beautiful
  4. I Help You Hate Me
  5. Flag
  6. Let Me Go
  7. Home
  8. Bad
  9. Hollywood Hills



Zuallererst begrüßte Samu alle Anwesenden ein weiteres Mal und erzählte, wie besonders es auch für die Band sei, die neuen Songs vorab in so einem Rahmen präsentieren zu dürfen, da ja niemand von den Fans mitsingen könne. Außerdem war es für die Jungs wohl merkwürdig, nicht in tausende Kameraobjektive und Handys zu schauen, was mit Sicherheit zu der besonderen Atmosphäre beitrug. Samu betonte jedoch auch, dass wir dies bei den zukünftigen Konzerten ruhig wieder machen und dann auch posten sollten (zu Promozwecken ;-) ).


Schon bei der ausführlichen Begrüßung hatten wir Flashbacks z. B. von der Akustiktour 2010, wahrscheinlich weil der Rahmen ein ähnlicher und der von damals noch so redselige Laber-Haber zurück war. Los ging es dann mit der am Folgetag erscheinenden dritten Auskopplung und außerdem auch Namensgebers des neuen Albums: „Heartbreak Century“. Schon nach kurzer Zeit war uns die Melodie vertraut und generell animierte der Song zum Mitsingen. Wenn das nicht mal ein typischer „Wir singen am Ende einfach weiter und hören nicht auf“-Song auf der Tour werden könnte…


Mit „Room“ folgte als zweiter Song sofort ein Gänsehautlied. Schon die Ankündigung mit einer persönlichen Ansprache ließ Gutes erwarten und so kam es dann auch. Samu erzählte, dass der Song quasi für die Schüchternen unter uns sei, all diejenigen, die eher auf der anderen Seite des Raumes blieben. Solche Ansagen hatten uns die letzten Jahre sehr gefehlt und kamen ja oft „nur“ noch vor „Welcome to my life“ oder „Nothing is over“.


Als dritter Song folgte „Beautiful“ und auch dieser lud einfach nur zum Lauschen ein, mit geschlossenen Augen auf den wunderschönen Text hörend und die Tränen unterdrückend oder auch einfach laufen lassend (dem Publikum war insgesamt die Rührung anzumerken). 
Danach wurde es mit „I help you hate me“ wieder etwas munterer und heiterer. Sie spielten die Version, die sie auch bei „Inas Nacht“ gespielt hatten und wir wagen mal zu behaupten, dass dieser Song DER Stimmungsmacher auf der anstehenden Tour sein könnte. Wir lieben diesen absoluten Ohrwurm mit seinen Folk- und Countryelementen (die sich im Übrigen durch alle gehörten Songs ziehen und auch die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Duo „Smith & Thell“ hat deutliche Spuren hinterlassen), der einfach gute Laune macht. Es gab von Samu sogar den von uns auf der Single quasi schon gehörten Schmunzler, während er "Make sure you never see me smile again" sang. Vor dem Song hatten die Jungs mit dem Publikum noch die "Hey"-Einsätze geübt und es war amüsant zu sehen, dass diese für den Künstler selbst auch nicht so ganz einfach waren. ;-)

Es folgten „Flag“ und „Let me go“. Letzteres kam in einer ruhigeren Version daher, ganz leise beginnend nur mit Osmo am Piano und Samu’s Stimme. Die Albumversion selbst ist schon gut, aber diese Akustikversion raubte uns sprichwörtlich den Atem, vor allem auch aufgrund des wirklich herausragenden Gesangs von Samu bei diesem Song, welcher so kraftvoll und inbrünstig war, dass wir vollkommen überwältigt und sprachlos da standen.


Als Abschluss der neuen Songs kam dann „Home“. Der Song stehe für die Personen oder auch nur DEN einen Menschen, der „Zuhause“ bedeute, egal wo man gerade sei, was wir nur zu gut nachvollziehen konnten. Auch hier war wieder ein absoluter Gänsehauthöhepunkt erreicht. 


Nachdem sich die Band vorerst verabschiedet hatte und dann für die Zugaben wieder auf die Bühne kam, fragten sie das Publikum nach Songwünschen. Das führte zu einem heillosen Zugerufe verschiedener Songtitel, aus dem schließlich „Bad“ gepickt wurde, dem Eröffnungssong der Akustiktouren 2010. Und auch dies führte wieder zu unfassbaren Erinnerungen, denn es passte einfach alles zusammen. 
Zuerst war es einfach spannend und lustig zu beobachten, wie die Jungs erst mal wieder in den Song rein finden mussten, aber dann bei ihnen auch deutlich anzumerken, wie viel Spaß es machte, einen der älteren Songs wieder zu spielen.

Begleitet von einer schönen Beleuchtung mit Strahlern im Hintergrund der Bühne, die ein ganz angenehmes und warmes Licht abgaben, wurde der Abend schließlich mit der Akustikversion von „Hollywood Hills“ in vertrauter Art und Weise beendet. 

Insgesamt erinnerte vieles an damals und es war wundervoll zu erleben, wie die Magie von 2010 den Raum erfasste. Mit geschlossenen Augen konnte man sich aber  durchaus auch vorstellen, im legendären „Bluebird Café“ in Nashville zu sitzen und einer tollen Liveband zu lauschen, mit teils folkigen Songs, die direkt ins Herz gingen und einen persönlich ansprachen.




Das ausgefallene „Meet & Greet“, „Get together“ (laut Ablaufplan von Universal, was im Nachhinein Alles und Nichts bedeuten kann) oder wie auch immer man es nun nennen mag tut der Sache an sich jedoch keinen Abbruch und wir sind froh und dankbar, dass wir bei dieser einmaligen Gelegenheit in Berlin dabei sein durften. Die logistische Planung von Universal war auf jeden Fall gut, wir wurden sicher zur Location und von dort auch wieder zurück in die City gebracht, auch die kleinen Aufmerksamkeiten, die wir bekommen haben, sind ein schöner Bonus. Das Catering rundete das Event zusätzlich ab. 


Alles in allem sind wir glücklich und zufrieden und freuen uns nun nur noch mehr auf die Veröffentlichung des gesamten Albums! Aber eine Sache muss zum Abschluss noch gesagt werden: ein Sunrise Avenue Gig ohne „Fairytale gone bad“? Das war eine Premiere und geht gaaaar nicht! ;-)



This is the end… you know!

Sonntag, 2. August 2015

Auf den Spuren von Sisi und Finnen im schönen Wien



Ein Geburtstagstrip der besonderen Art (Teil 1)

 

Nach dem Osterkonzert Ende April in Hamburg ging es für Anna und ihre Mutter zu einem Kurztrip in die österreichische Hauptstadt Wien. Schon lange hatten die beiden geplant, die Stadt zu besuchen und kennenzulernen und als das Konzert von Sunrise Avenue für den 2. Mai angekündigt worden war und Anna einen Tag später Geburtstag hatte, wurde kurzerhand ein Hotel direkt an der für ein hervorragendes Shoppingerlebnis bekannten Mariahilfer-Straße gebucht.

Mit Air Berlin ging es innerhalb einer knappen Stunde von Hannover nach Wien-Schwechat. Vom Flughafen aus kann man besonders schnell mit dem Expresszug CAT in die Innenstadt gelangen, es fahren jedoch auch die preisgünstigeren Busse und Nahverkehrszüge in die Wiener City.


Im Hotel „Fürst Metternich“ eingecheckt, ging es auf erste Entdeckungstouren Richtung Museumsviertel und die weltweit bekannte Hofburg, dem ehemaligem Kaisersitz und heutiger Sitz des Bundespräsidenten von Österreich. Über die Sehenswürdigkeiten und die wunderschöne Stadt mit dem allseits bekannten Wiener Schmäh wird es in Kürze noch einen Blog geben. 


Der erste Abend in Wien sollte mit dem Konzert von Sunrise Avenue gefüllt werden. Mit der U-Bahn gab es vom Hotel eine direkte Verbindung in den Stadtteil Erdberg, in dem sich das alternative Kulturzentrum „Arena“ befand. Doch zuvor gab es für Anna und ihre Mutter, die an diesem Abend ihr erstes Konzert der Band erleben sollte, die Begegnung der besonderen Art auf der Mariahilfer-Straße. Nie im Leben hatte Anna damit gerechnet, in einer so riesigen Stadt durch Zufall auf die Mitglieder der Band zu treffen, doch genau das passierte auf dem Weg zur U-Bahnstation, als plötzlich Samu Haber und Riku Rajamaa an ihr vorbeiliefen und sich wenige Meter weiter auch noch mit dem Live-Keyboarder und inoffiziellen Bandmitglied Osmo Ikonen trafen. Während also die beiden anderen gerade auf dem Weg zum Veranstaltungsort und dem kurz bevorstehenden Einlass waren, vergnügten sich die Finnen noch mit Shoppen. 


Ca. 15 Minuten vor Einlass kamen Anna und ihre Mutter an der „Arena“ an, vor der zu dem Zeitpunkt nur ca. 15-20 Leute völlig entspannt warteten. Leider konnte Anna wie bereits geahnt nicht ihre Nikon-Bridgecamera mit in die Location nehmen, weshalb eine Bekannte aus Hamburg, die ebenfalls angereist war, vorsorglich zwei Kompaktkameras mitgebracht hatte und eine an Anna verlieh. Zum ersten Mal in ihrer Konzertkarriere konnte Anna schließlich auf der linken Seite der Bühne in der ersten Reihe stehen und hatte nicht mal eine Absperrung vor sich. 

Nick Howard ( Homepage  Facebook )



Der Auftritt in Wien war für die Band gleichzeitig das letzte der erfolgreichen Promotour für das gerade erschienene dritte Album „Out of style“. Besonders die erste Singleauskopplung, „Hollywood Hills“, war zu diesem Zeitpunkt bereits ein großer Erfolg. Die Setlist beschränkte sich bis auf wenige Ausnahmen und den Songs, die unbedingt dabei sein mussten, auf die Stücke vom neuen Album. Diese kamen jedoch live sehr gut rüber und man merkte den Jungs zum Ende der Tour an, wie viel sicherer sie mit den neuen Arrangements und Songs geworden waren. Besonders der Opener „Damn Silence“ passte an dieser Stelle perfekt. Nachdem Anna zum Ende des Konzerts hin auch noch ein Plek gefangen hatte, machten sich die beiden im Anschluss wieder auf den Weg zurück in die City, nahmen im Restaurant mit dem goldenen M noch einen kleinen Snack zu sich und feierten dann mit einer kleinen Flasche Sekt in den Geburtstag von Anna hinein.

Stormy End Lieblingsszene



Riku Rajamaa Fanclub








Freitag, 31. Juli 2015

Finnische Sauna im hohen Norden



Übel & Gefährlich die Zweite


Nach unserer persönlichen Minitour im Dezember war es erst einmal eine Weile ruhig und wir hingen in unserem Alltag fest. Schließlich wurde im März 2011 das „Out Of Style“-Album veröffentlicht und eine kleine Promotour wurde angekündigt. Wir besorgten uns umgehend Karten für Ende April, wo sie erneut im Bunker in Hamburg  auftreten sollten.



Bei angenehm sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein kamen wir in Hamburg an. Vor dem Eingang warteten bereits 4-5 Fans und wir überlegten einen Moment, ob wir zuerst eine Runde über den Hamburger Dom schlendern wollten, entschieden uns dann aber doch dagegen und spazierten ein wenig um den Bunker herum bis wir uns ein Plätzchen im Halbschatten suchten und nach einer Weile bemerkten, dass wir von dort eine nette Aussicht auf sich sonnende Finnen hatten… Das entschädigte uns auch dafür, dass wir uns verquatscht hatten und somit unsere Chance auf die erste Reihe verpasst hatten, da mittlerweile schon mehr Leute vorm Eingang standen. Nach dem Einlass oben angekommen spürten wir sofort den Bunkercharakter, denn es war sehr stickig und heiß.



Das Konzert wurde von dem britischen Singer-Songwriter Nick Howard eröffnet. Nur mit einer Gitarre stellte er sich vor die Menge und begeisterte das Publikum mit seiner außergewöhnlichen Stimme und den wunderschönen Songs und Texten. Heute dürfte Nick Howard all denen ein Begriff sein, die die zweite Staffel von „The Voice of Germany“ gesehen haben. Diese entschied der sympathische Künstler für sich und ging als der zweite Sieger des erfolgreichen Castingformats in die Voice-Geschichte ein. 
Für alle, die mehr wissen wollen: 
Nick's Homepage 
Nick on Facebook

Die Jungs begannen ihren Gig mit dem zweiten Song des neuen Albums „Damn Silence“. Diesen Song als Auftakt zu nehmen, wird für uns wohl immer die beste Entscheidung gewesen sein. Der eher ruhige Anfang mit der langsamen Steigerung passt einfach perfekt als Opener.
Die Menge war ebenfalls vom ersten Moment an verzaubert, klatschte unermüdlich mit und obwohl das Album erst seit genau einem Monat draußen war, zeigten sich die Fans erstaunlich textsicher und sangen von der ersten bis zur letzten Sekunde begeistert mit. Es wurden bis auf „Sweet Symphony“ alle Songs des Albums gespielt, sowie „Forever Yours“, „Destiny“, Choose To Be Me“ und natürlich „Fairytale Gone Bad“. Auch „Nasty“ durfte nicht fehlen und beendete so passend zum mehr als heißen Raum das Konzert.

Dass niemand einen Kreislaufzusammenbruch hatte, lag wohl vor allem auch daran, dass die Securities und Sanitäter unermüdlich Becher mit Wasser verteilten und dafür sorgten, dass es auch in den hinteren Reihen ankam.



Nach dem Konzert warteten wir entspannt mit den anderen Fans an dem Flatterband, das den Weg vom Ausgang zum Bus absperrte. Als die Jungs dann raus kamen, gelang es Anna ein Foto mit Osmo zu machen und stolperte auch Riku direkt in die Arme, der sie sofort auffing und auch sie machten ein gemeinsames Bild. 


Anna und Osmo und der Kamerazoom :D
Riku der Retter :)

Raul und Sami geben sich die größte Mühe...
Diese Augen...

Aufgedreht wie nach jeder Begegnung der finnischen Art stiegen wir ins Auto und fuhren Richtung Hannover, wo wir übernachten wollten. An der ersten Raststätte hielten wir noch einmal an, um zur Toilette zu gehen als wir einen Bus direkt vorm Eingang der Sanifair-Anlage bemerkten. Tatsächlich war es der Tourbus der Jungs und wir überlegten kurz, ob wir uns nun wirklich an ihnen vorbeiquetschen sollten, da sie sich rauchenderweise direkt vor den Eingang gestellt hatten. Letztendlich entschieden wir, dass es auch dämlich wäre nicht zu gehen und so gingen wir lächelnd hindurch.

Wieder am Auto aßen wir noch eine Kleinigkeit bevor wir weiter fuhren, Zuhause angekommen den Abend Revue passieren ließen und dann erschöpft, aber glücklich einschliefen.

Für Anna sollte es eine Woche später noch nach Wien gehen, aber dazu mehr im nächsten Blog…